Presse

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Schwarzwälder Bote, 5. Juli 2017

Neuer Kantor will motivieren

„Kiene möchte sich programmatisch auch älteren Werken widmen, aber durch frische Werke jüngere Menschen ansprechen und schon nach den Sommerferien einen Jugendchor ins Leben rufen. Er wolle Sänger begeistern, zum Beispiel durch eine Kooperation mit Chören aus Donaueschingen. Es mache Sängern viel Spaß, in einer großen Masse zu singen. Angedacht sind zudem regelmäßige Oratorien, zwei Kantatengottesdienste pro Jahr und 2018 ein größeres Projekt. Die Kantorei sei prädestiniert für ein qualitativ hohes Niveau. Persönlicher Ansporn sei für ihn, zu zeigen dass St. Georgen attraktive Kirchenmusik zu bieten habe. Die habe auch etwas mit Lebensqualität zu tun, so Fritsche. Kiene möchte auch die Arbeit an kleineren Projekten nicht vergessen. Es gebe für jede Stufe eine angemessene Qualität. Auch gehe es nicht nur um geistliche Werke. In der Kirchengeschichte habe immer wieder weltliche Musik eine Rolle gespielt.“

Südkurier, 6. Juli 2017

Neuer Kantor bringt eine frische Brise von der Waterkant mit

„Jochen Kiene ist 26 Jahre alt und stammt ursprünglich aus der Hansestadt Hamburg. Nach dem Abitur habe er sich „bewusst für ein Studium in Freiburg und Trossingen entschieden, um eine andere Region Deutschlands kennen zu lernen.“ St. Georgen ist seine erste Stelle als Kirchenmusiker.“


Südkurier, 15. April 2017

Kantorei bereichert mit neuem Leiter Jochen Kiene die Karfreitagsgottesdienste

„Noch ist der Kantor der evangelischen Kirchengemeinde Georgen/Tennenbronn offiziell nicht im Amt, er übt es aber zum Teil schon aus. Jochen Kiene aus Donaueschingen, zu Beginn des Jahres mehrheitlich zum Nachfolger des verstorbenen Kantors Helmut Franke gewählt, gestaltete erstmals mit der Kantorei am Karfreitag die gut besuchten Gottesdienste in Tennenbronn und im Ökumenischen Zentrum in St. Georgen.“

Südkurier, 12. Januar 2017

St. Georgen: Protestanten wählen Kantor

„Vor allem aber freut sich Jochen Kiene, der als Sieger aus dem Auswahlverfahren hervorging. "Ich werde jetzt der Landeskirche vorgeschlagen und dann muss ich noch warten, bis mich der Oberkirchenrat in Karlsruhe zum Kantor ernennt", strahlt der 26-jährige Student. Er sei schon sehr gespannt auf seine neue Aufgabe als Kirchenmusiker in St. Georgen und Umgebung, wie er durchblicken lässt. Von der Kantorei zeigt er sich begeistert. "Die Sänger und Sängerinnen sind sehr fit und ich denke, dass wir in den nächsten Jahren musikalisch einiges gestalten können", schwärmt der erfolgreiche und qualifizierte Bewerber, dessen Anstellung voraussichtlich demnächst rechtskräftig wird.“

Schwarzwälder Bote, 12. Januar 2017

Oberkirchenrat prüft Kommissionsvorschlag

„Jochen Kiene aus Donaueschingen soll neuer Kantor an der St. Georgener Lorenzkirche werden. Der 1990 in Hamburg-Altona geborene Kirchenmusiker hat sich im Villinger Kirchenbezirk und darüber hinaus bereits einen Namen gemacht.

[…]

Gut vorbereitet demonstrierte Kiene sein Können an der Weigle-Heintz-Orgel. Der stilistische Umgang mit nord- und süddeutschen sowie französischen Meistern wurde transportiert. Äußerst feinfühlig gelangen die "Desseins éternels" (Ewige Bestimmung) von Olivier Messiaen bei mystischer Ausstrahlung. Mit musikalischer Ausdruckskraft vermittelte er seine schöpferischen Einfälle bei der programmatischen Improvisation über das Kirchenlied "Jesus ist kommen, Grund ewiger Freude". Phantasievoll waren seine Äußerungen von expressiv-verträumt bis zu Cantus-Firmus-Formulierungen in verschiedenen Tonlagen. Gefallen konnte auch die fein ziselierte D-Dur-Sonate von Franz Xaver Schnitzer oder das nasal bestimmte "Vater unser im Himmelreich" von Heinrich Scheidemann.“


Schwarzwälder Bote, 9. Januar 2017

Faszinierende Klangsprache entfaltet

„27 Jahre alt war Felix Mendelssohn Bartholdy, als sein Oratorium Paulus 1836 uraufgeführt wurde – auch zwei der drei Dirigenten, die die Balinger Aufführung des Oratoriums durch den Chor und das Orchester der Musikhochschule Trossingen dirigierten, feiern in diesem Jahr ihren 27. Geburtstag: der in Hamburg geborene Organist, Chorleiter und Komponist Jochen Kiene sowie die aus Balingen kommende Organistin und Chorleiterin Vera Klaiber. Beide studieren an der Trossinger Musikhochschule Kirchenmusik.

[...]

Im Oratorium folgt auf den Aufstieg des Paulus dessen Untergang, als er vom Verfolger zum Verfolgten wird – in der Aufführung wechselte das Dirigat von Klaiber zu Jochen Kiene. Kiene, der Erfahrung aus der Männerchorleitung und als Dirigent chorischer Großprojekte mitbringt, zeigte ein temperamentvolles Dirigat mit zackigen Bewegungen, unter dem Chor und Orchester eine der inhaltlichen Dramatik des Werks angemessene Klangsprache entfalteten.

Der Chor brillierte mit einer großen Gestaltungsbandbreite zwischen einem hetzenden "Steiniget ihn" und einem flehend frommen "Sehet, welch eine Liebe hat uns der Vater erzeiget", und auch die Solisten konnten in ihren Rezitativen noch einmal die ganze Ausdruckskraft und gestalterische Bandbreite ihrer Stimmen zum Ausdruck bringen.“


Südkurier, 19. Dezember 2016

Die Allmendshofener MGV-Chorfamilie singt und alle kommen

„Nach dem prächtigen Präludium G-Dur von Johann Sebastian Bach, das Andreas Rütschlin feierlich an der Münchorgel intonierte, stimmte der Gesamtchor festlich mit Hammerschmidts bekanntem "Machet die Tore weit" in das vorweihnachtliche Konzert ein.

Jochen Kiene hatte für dieses vorweihnachtliche Konzert eine wunderschönes Programm mit alten und traditionellen Weihnachtsweisen, mit alten Liedern in neuer Form und neuen Sätzen komponiert, und dabei ging er auf die Besonderheiten der verschiedenen MGV Chöre ein.“

Schwarzwälder Bote, 19. Dezember 2016

Harmonisches Ensemble begeistert

„Jochen Kiene verstand es vorzüglich, auch beim Männerchor neue Akzente zu setzen. Die traditionellen Weihnachtsweisen wie "In dulci jubilo", "Herbei, o ihr Gläubigen" traten in neuer Form und neuen Klangbildern in Erscheinung. Besonders in Wolfram Buchenbergs neuem Satz von "Es ist für uns eine Zeit angekommen" erklang die alte frohe Botschaft in neuen Tönen.“

Schwarzwälder Bote, 10. Oktober 2016

"War Requiem" trifft ins Mark

„Die rund eineinhalbstündige Aufführung hielt den Spannungsbogen von Engelsgesang bis Kanonendonner, von zarten Harfenklängen bis zum Trommelfeuer der Snare-Drums und infernalischen Szenen in beeindruckender Weise durch. Die Gefühlswallungen ließen nicht nach, und die immer wieder kehrend Dramatik zeigte Wirkung beim Publikum, das gebannt und gespannt den expressiven Klangbildern folgte.“

Südkurier, 19. Oktober 2016

Monumentalwerk "War Requiem" imponiert mit Villinger Beteiligung

„Im Franziskaner stimmte alles: nicht nur die anspruchsvolle Dramaturgie, sondern auch die Qualität und das Engagement der zusammenwirkenden Berufsmusiker und Amateursänger. Dieses Requiem verschränkt zwei unterschiedliche Ebenen. Britten kombiniert gleichsam das Heilige mit dem Weltlichen, indem er den Text der lateinischen Totenmesse in einen kunstvollen Dialog mit Antikriegsgedichten des 1918 gefallenen englischen Lyrikers Wilfred Owen setzt. Dessen Worte wirken zuweilen wie Kommentare zu den Gebetsformeln.“

Südkurier, 24. Juli 2016

Zum 140. Geburtstag des Vereins feiern die Allmendshofen Sänger vieltönig

„Was ist besser geeignet als Mozarts Bundeslied »Brüder, reicht die Hand zum Bunde«, das den Allmendshofener Gemeinschaftsgeist ausdrücken kann und unter Jochen Kienes Leitung feierlich, getragen und angemessen das Jubelkonzert eröffnete.“

Schwarzwälder Bote, 18. Juli 2016

Auf einmal ist der Urwald mitten in Villingen

„Den Auftakt machte der Kinderchor unter Leitung von Jochen Kiene. [...] Wegen des Katorenwechsels sprang der Dirigent und Organist in die Bresche und bewies, dass er bestens mit Kindern umgehen kann.“

Schwarzwälder Bote, 18. Oktober 2015

Herbstkonzert bleibt im Gedächtnis

„Weit über die Grenzen hinaus bekannt ist die Qualität des Männergesangvereins Allmendshofen. Auch sein Chorleiter, der junge Jochen Kiene, feierte in Löffingen mit den Sängern Premiere, allerdings nicht im Verein. Seine Klasse hat er bereits beim Kinderchor bewiesen.

Die Herren hatten sich spezeill für das 18. Jahrhundert entschieden. So auch für die wunderbare Darstellung des Lindenbaums oder Abendfrieden. Für Entzücken sorgten sie mit der Zugabe »Der Hahn von Onkel Giacometo«.“

Badische Zeitung, 19. Oktober 2015

Die Vielfalt des Chorgesangs

„Die Allmendshofer traten an diesem Abend mit ihrem neuen Dirigenten Jochen Kiene auf. Konzentriert und ausdrucksstark begannen sie ihren Konzertpart mit »Zum Gruß« und »Heimat« von Friedrich Silcher und »Räuberquartett« und »Lindenbaum« von Franz Schubert. Munter und lebendig sangen die Allmendshofer Sänger im zweiten Konzertteil die Silcher-Komposition »Wir sind die Könige«, ein Lied über Freude und Lebenslust. Sehr intensiv war ihre Interpretation von »In stiller Nacht« von Johannes Brahms. Mit »Abendfrieden« von Franz Schubert verabschiedeten sie sich.“

Südkurier, 29. August 2015

Chorleiter erhält Verstärkung

„In der Person Jochen Kienes ist dem MGV die Verpflichtung einer Frohnatur und eines Vollblutmusikers gelungen, dessen Liebe vor allem der klassischen Musik gilt.“

Schwarzwälder Bote, 24. November 2014

Anrührende Wiedergabe

„Jochen Kiene übernahm den Orgelpart und wartete während der Austeilung des Abendmahls mit raffinierten Fantasien auf.“